<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>worstcase.cc &#187; Linux</title>
	<atom:link href="http://worstcase.cc/category/linux/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://worstcase.cc</link>
	<description>Erwarte das Schlimmste.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Jun 2010 19:10:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Zweite IP Adresse für vServer einrichten</title>
		<link>http://worstcase.cc/2010/06/zweite-ip-adresse-fur-vserver-einrichten/</link>
		<comments>http://worstcase.cc/2010/06/zweite-ip-adresse-fur-vserver-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 16:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ip]]></category>
		<category><![CDATA[konfiguration]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.worstcase.cc/?p=1595</guid>
		<description><![CDATA[Mein Provider war so freundlich mir kostenlos eine zweite IP Adresse für meine vServer zur Verfügung zu stellen. Über diese war dann aber die Webseite nicht erreichbar. Nach einigem überlegen ist mir klar geworden, dass der Server ja noch gar nichts von der neuen Adresse weiß. Um einen zweite IP Adresse für eine Netzwerkkarte einzurichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein <a href="http://www.regfish.de/?partnerid=40766">Provider</a> war so freundlich mir kostenlos eine zweite IP Adresse für meine vServer zur Verfügung zu stellen. Über diese war dann aber die Webseite nicht erreichbar. Nach einigem überlegen ist mir klar geworden, dass der Server ja noch gar nichts von der neuen Adresse weiß.</p>
<p>Um einen zweite IP Adresse für eine Netzwerkkarte einzurichten muss die Datei <code>/etc/network/interfaces</code> bearbeitet werden. Am einfachsten kopiert man einfach die Konfiguration der ersten IP Adresse, ersetzt <strong>eth0</strong> durch <strong>eth0:1</strong> und trägt die neue IP unter <code>address</code> ein. Nach einem Neustart des Netzwerkprozesses durch <code>/etc/init.d/networking restart</code> ist der Server auch unter der zweiten IP erreichbar.<br />
Ob alle Einstellungen korrekt übernommen wurden lässt sich mit <code>ifconfig eth0</code> überprüfen.</p>
<p><code>/etc/network/interfaces</code>:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="plain" style="font-family:monospace;">auto eth0
iface eth0 inet static
        address 79.142.51.211
        [...] // hier die weitere Konfiguration
&nbsp;
auto eth0:1
iface eth0:1 inet static
        address 79.241.55.110
        [...] // hier die weitere Konfiguration</pre></div></div>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://worstcase.cc/2010/06/zweite-ip-adresse-fur-vserver-einrichten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dateisystemcheck unter Linux</title>
		<link>http://worstcase.cc/2009/11/dateisystemcheck-unter-linux/</link>
		<comments>http://worstcase.cc/2009/11/dateisystemcheck-unter-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mark</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[tipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://worstcase.cc/?p=467</guid>
		<description><![CDATA[Mal wieder den PC mit einem Hardreset (Strom aus &#8211; Strom wieder an) ausschalten müssen? Oder aus anderen Gründen das Gefühl das die Festplatte oder genauer das Dateisystem einen Schaden genommen hat? Auch externe Festplatten sollten von Zeit zu Zeit manuell überprüft werden. Leider (oder zum Glück) ist es unter Linux nicht so einfach wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder den PC mit einem Hardreset (Strom aus &#8211; Strom wieder an) ausschalten müssen? Oder aus anderen Gründen das Gefühl das die Festplatte oder genauer das Dateisystem einen Schaden genommen hat? Auch externe Festplatten sollten von Zeit zu Zeit manuell überprüft werden. Leider (oder zum Glück) ist es unter Linux nicht so einfach wie in Windows einen Dateisystemcheck auszuführen.</p>
<ul>
<li><strong>Interne Festplatten</strong></li>
<p>Unter Linux (in meinem Fall Ubuntu) wird jede Festplatte alle 30 Startvorgänge standardmäßig überprüft. Dies hat nichts damit zu tun, dass sie evtl. beschädigt ist, sondern ist nur eine Sicherheitsmaßnahme. Unter Umständen kann es jedoch gewünscht sein, alle Partitionen bei einem Neustart einer Überprüfung zu unterziehen.<br />
In diesem Fall kann man dies recht einfach veranlassen:</p>
<p><code>sudo touch /forcefsck</code></p>
<p>Beim Neustart werden nun alle Platten gecheckt.</p>
<p>Jedoch wird von Haus aus keine Reperatur im Falle von Fehlern vorgenommen. Möchte man dies, muss man in der Datei <code>/etc/default/rcS</code> den Eintrag <code>FSCKFIX=no</code> auf <code>yes</code> setzen.</p>
<li><strong>Externe Datenträger</strong></li>
<p><em>Ein Wort der Warnung: Diese Methode kann auf Verschlüsselten Platten oder anderen exotischen Konfigurationen unter Umständen zum Datenverlust führen. Die Partition <code>/dev/sdb1</code> wird im folgenden stellvertretend für die korrekte Partition angenommen.</em></p>
<p>Leider werden externe Platten nicht in einem bestimmten Intervall automatisch geprüft. Dies muss man per Hand veranlassen.<br />
Es muss zuerst dafür gesorgt werden, dass die entsprechende Partition nicht eingehängt ist. Ggf. mit dem Befehlt <code>umount</code> aushängen.</p>
<p><code>sudo umount  /dev/sdb1</code></p>
<p>Im Anschluss kann die Partition mit dem Tool <code>fsck</code> überprüft werden.</p>
<p><code>fsck -p /dev/sdb1</code></p>
<p>Die Option <code>-p</code> sorgt dafür das alle weniger schlimmen Fehler automatisch behoben werden. Dies ist in der Regel sinnvoll.<br />
Am Ende wird eine Zusammenfassung angezeigt, aus welcher man die vorgenommenen Operationen bzw. Probleme entnehmen kann.</p>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://worstcase.cc/2009/11/dateisystemcheck-unter-linux/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
