Wie ich gerade auf techcrunch gelesen habe bietet Google Entwicklern, welche mehr als ein Rating von 3,5 Sternen und mehr als 5.000 Downloads geschafft haben ein Nexus One oder ein Motorola Milestone (alias Droid) gratis an.
Wie ich gerade auf techcrunch gelesen habe bietet Google Entwicklern, welche mehr als ein Rating von 3,5 Sternen und mehr als 5.000 Downloads geschafft haben ein Nexus One oder ein Motorola Milestone (alias Droid) gratis an.

Wenn es Google nicht bald schafft, das Nexus One auf den deutschen Markt zu bekommen, sehe ich nicht viel Hoffnung für den Handyverkäufer Google.
Denn ab April wird das fast baugleiche HTC Desire in Deutschland über O2 erhältlich sein.
Ich würde persönlich ein originales Nexus One, ohne diese Sense Oberfläche bevorzugen, aber wenn ich es nicht bald kaufen kann, werde ich wohl ein HTC Desire bestellen.
Aber ich würde niemals wieder ein Samsung Handy kaufen… (siehe meine anderen Einträge)
Ich muss sagen ich finde das Touchpad meines neuen Notebooks etwas gewöhnungsbedürftig. Ich bleibe lieber bei dem Trackpoint. Da beim T400s das Touchpad auf einer Ebene mit der Handauflage liegt haben die Leute von Lenovo eine Textur dafür entwickelt. So soll man leichter zwischen Touchpad und Gehäuse unterscheiden können.
It’s not a bug, it’s a feature !!!
Ein ausführliches Review des ganzen Notebooks folgt noch.
Als jemand der seine Daten hauptsächlich auf dem Notebook hat, bin ich immer auf der Suche nach der komfortabelsten Möglichkeit Backups zu erstellen.
Nach längerer Suche bin ich auf die Sharkoon Quickport pro Dockingstation gestoßen. Diese Dockingstation ermöglicht es 3,5″ sowie 2,5″ SATA Festplatten via USB oder eSATA an den Rechner anzuschließen. Anstatt sich jedes Mal eine neue externe Festplatte zu kaufen, kann man nun die billigeren internen SATA Festplatten kaufen und diese bei bedarf sogar im laufenden Betrieb (nach dem die vom Betriebssystem ausgeworfen wurden) auswechseln.
Das Gehäuse macht einen sehr soliden Eindruck und steht dank seines Gewichtes sowie vier Gummifüßen sehr stabil. Die Befürchtung das eine Festplatte verrutschen könnte und so die Kontakte beschädigen oder gar das Gehäuse samt Festplatte versehentlich vom Schreibtisch fallen könnte hat sich nicht bewahrheitet.
An der Vorderseite ist noch ein Kartenleser für SD/MMC/MS Karten angebracht sowie zwei USB-Steckplätze.
Im Lieferumfang befinden sich ein Netzteil, USB Kabel sowie ein eSATA Kabel. Letzteres ist ein wenig starr, aber ich habe auch keine Vergleichsmöglichkeiten. Möglicherweise sind andere Kabel etwas leichter zu verlegen.
Große 3,5″ Festplatten passen sehr gut in den Schacht und haben kaum Spiel. Beim Entnehmen ist es jedoch sinnvoll nicht nur wie verrückt auf den Auswurfknopf zu drücken, sondern dabei leicht die Festplatte beim Herausgleiten zu unterstützen. Ansonsten könnte ich mir vorstellen, dass dieser Mechanismus bei häufiger Betätigung den Geist aufgibt.
Im Inneren des Schachtes sind ganz normale SATA sowie SATA Stromanschlüsse zu sehen. Diese sind (wie auf dem Bild leider nicht zu erkennen) auf der verbauten Platine nur eingesteckt und können so also (meiner Meinung nach) bei einem Defekt oder Abnutzungserscheinungen ausgetauscht werden. Ob der Hersteller jedoch dieses Bauteil extra anbietet, ist mir nicht bekannt. Ich habe Sharkoon angeschrieben und warte noch auf eine Antwort. Das Ergebnis werde ich ggf. hier posten.
Die Station ist unter anderem bei Amazon für 35,30 Euro (01/2010) erhältlich. Neben diesem Artikel wird auch noch eine Version nur mit USB Anschluss, eine mit einem zusätzlichen LAN Anschluss sowie mit USB 3.0 angeboten. So sollte für jeden etwas dabei sein.