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ERWARTE DAS SCHLIMMSTE

Browsing Posts published in November, 2009

Mal wieder den PC mit einem Hardreset (Strom aus – Strom wieder an) ausschalten müssen? Oder aus anderen Gründen das Gefühl das die Festplatte oder genauer das Dateisystem einen Schaden genommen hat? Auch externe Festplatten sollten von Zeit zu Zeit manuell überprüft werden. Leider (oder zum Glück) ist es unter Linux nicht so einfach wie in Windows einen Dateisystemcheck auszuführen.

  • Interne Festplatten
  • Unter Linux (in meinem Fall Ubuntu) wird jede Festplatte alle 30 Startvorgänge standardmäßig überprüft. Dies hat nichts damit zu tun, dass sie evtl. beschädigt ist, sondern ist nur eine Sicherheitsmaßnahme. Unter Umständen kann es jedoch gewünscht sein, alle Partitionen bei einem Neustart einer Überprüfung zu unterziehen.
    In diesem Fall kann man dies recht einfach veranlassen:

    sudo touch /forcefsck

    Beim Neustart werden nun alle Platten gecheckt.

    Jedoch wird von Haus aus keine Reperatur im Falle von Fehlern vorgenommen. Möchte man dies, muss man in der Datei /etc/default/rcS den Eintrag FSCKFIX=no auf yes setzen.

  • Externe Datenträger
  • Ein Wort der Warnung: Diese Methode kann auf Verschlüsselten Platten oder anderen exotischen Konfigurationen unter Umständen zum Datenverlust führen. Die Partition /dev/sdb1 wird im folgenden stellvertretend für die korrekte Partition angenommen.

    Leider werden externe Platten nicht in einem bestimmten Intervall automatisch geprüft. Dies muss man per Hand veranlassen.
    Es muss zuerst dafür gesorgt werden, dass die entsprechende Partition nicht eingehängt ist. Ggf. mit dem Befehlt umount aushängen.

    sudo umount  /dev/sdb1

    Im Anschluss kann die Partition mit dem Tool fsck überprüft werden.

    fsck -p /dev/sdb1

    Die Option -p sorgt dafür das alle weniger schlimmen Fehler automatisch behoben werden. Dies ist in der Regel sinnvoll.
    Am Ende wird eine Zusammenfassung angezeigt, aus welcher man die vorgenommenen Operationen bzw. Probleme entnehmen kann.

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Wie ich warten schon viele anderen Käufer eines Samsung Galaxy auf das Android 2.0 Upgrade. Leider lässt sich Samsung dabei sehr viel Zeit bzw. soll das Betriebssystem gar nicht aktualisiert werden. Auf der Such nach neuen Informationen bin ich auf folgendes Post gestoßen:

Petition für Android 2.0

Bitte helft mit, ein wenig Druck auf Samsung auszuüben und unterzeichnet die Petition!

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Podcast Parade

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Ich mache dann hier mal mit der Podcast Parade von Tobias weiter.

Ich höre nicht sehr viele Podcasts. Dazu fehlt mir einfach der Mp3 Player der immer automatisch die Podcasts herunterlädt und syncronisiert. Dafür wäre ein iPod sicher nicht schlecht, auch wenn ich mich frage ob ich den dann genauso oft (also gar nicht) dabei hätte wie meinen alten.

Nichts desto trotz höre ich ein paar Podcasts auf meinem DECT Mobilteil. In Verbindung mit einer FritzBox 7270, dem FritzFon MT-D und der aktuellen Laborversion der Firmware ist es möglich diese mit Hilfe des DECT Protokolls auf das Mobilteil zu streamen.

Die Anzahl der Podcasts bleibt aber trotzdem übersichtlich :D

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Nach dem Google inzwischen zu fast jeder Nische im Internet etwas beigetragen hat folgt nun eine Programmiersprache. Google hat eine neue Sprache Namens Go veröffentlicht. Das Gute vorweg: die Sprache ist Open Source! Außerdem soll sich die Sprache durch extrem schnelle Kompilierungen hervortun, was in dem Video bestaunt werden kann:

Um von der Webseite zu zitieren “Go compilers produce fast code fast.” – Go Compiler produzieren schnell schnellen Code. Ob sich diese Aussage bewahrheitet bleibt abzuwarten. Jedenfalls wird die Ausführungsgeschwindigkeit gelobt, welche annähernd so schnell sein soll wie die von C oder C++.

Eine weitere Neuerung ist eine Art Interprozesskommunikation genannt Channels, sowie die Goroutines welche eine hohe Abstraktion für Threading bzw. Prozesse bildet.

“Go has fast builds, clean syntax, garbage collection, methods for any type, and run-time reflection. It feels like a dynamic language but has the speed and safety of a static language.”

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Google Wave

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Schon wieder Neuigkeiten von Google. Dank meines Kommilitonen Tobias, habe ich eine Einladung zu Google Wave bekommen.

Nach anfänglicher Skepsis, ob das Ding wirklich sinnvoll ist und dem Konsum der Einführungsvideos bin ich nun doch überzeugt. Diese Art der Kommunikation könnte eine ernsthafte Konkurrenz zu Email, IM, Wikis und ähnlichen Webinhalten werden. Leider befindet sich Google Wave noch in einem sehr frühen Beta (oder Alpha) Stadium und hat den einen oder anderen Absturz bzw. Fehler. Dennoch macht es Spaß damit zu “spielen”.

Das Gute an Wave ist die Offenheit. Es basiert auf dem XMPP (Jabber) Protokoll und ist Open Source. Es steht also jedem frei einen Konkurrenzdienst zu Google Wave zu betreiben. Bedenken habe ich jedoch wegen der Zusammenführung von so vielen Informationen. Sollte Google auf die Idee kommen diese für kommerzielle Zwecke zu verknüpfen habe Sie ein noch vollständigeres Profil von jedem User (als sie es jetzt schon haben).
Aber die Google Marketingabteilung beteuert ja immer, dass Google nichts “Böses” vorhat.

Es ist aber wieder ein weiterer Schritt zur Festigung des Internet-Google-Monopols. Wieder ein neuer innovativer Dienst von Google entwickelt und kontrolliert.

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